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„Ankommen. Sicher und Gesund“ – Gesundheitsförderung und Prävention zur physischen und psychischen Gesundheit in Pflegewohnheimen für Wohnungslose.

Das Projekt entwickelt Angebote für Wohnungslose Pflegebedürftige mit besonderem Pflegebedarf und erforscht Gelingens- und Hemmnisfaktoren.

Ziel des Projekts „Ankommen. Sicher und Gesund.“ ist es, niederschwellige Gesundheits- und Präventionsangebote zu entwickeln, die wohnungslosen Pflegebedürftigen als Zielgruppe mit besonderen Hilfebedarfen helfen, körperlich und psychisch gesünder zu werden – und anzukommen. Das Projekt adressiert die Handlungsfelder Bewegung, Psychische Gesundheit und Sucht und Gewalt.

Die Gesundheit der Teilnehmenden soll dabei durch tier- und naturnahe und kreative Aktivitäten sowie weitere praxisnahe Angebote verbessert werden. Da es bisher keine vergleichbaren Ansätze für diese Zielgruppe gibt, soll während der Projektlaufzeit vor allem herausgearbeitet werden, wie sich bei wohnungslosen Pflegebedürftigen in den Bereichen Bewegung, psychosoziale Gesundheit, Ernährung sowie Sucht und Gewalt positive Verhaltensänderungen erreichen lassen, u.a. indem man ihnen gesundheitsförderndes Wissen zu all diesen wesentlichen Bereichen vermittelt. Das Gelernte soll sich direkt in den Alltag der Teilnehmenden integrieren.

Eine verbesserte Vernetzung von Einrichtungen, die sich diesem Thema widmen, wird ebenfalls angestrebt. Die Zusammenarbeit soll zudem die Anbindung an weitere passende Akteur:innen in umliegenden Kreisen und Kommunen (ggf. auch Bundesweit) stärken. Zur Nachhaltigkeit entstehen ein praxisnahes Handlungskonzept mit Gelingens- und Hemmnisfaktoren, gesundheitlichen Vorteilen, ein Schulungskonzept für Fachkräfte in den Einrichtungen sowie ein Multiplikatorenhandbuch für Interessierte.

Ein Steuerungsgremium begleitet das Projekt fachlich. Evaluiert und wissenschaftlich begleitet wird das Projekt vom Fachbereich Pflegewissenschaft der Hochschule Niederrhein.

Projektinfo

Bundesland:

Nordrhein-Westfalen

Laufzeit:

Dezember 2025 bis Dezember 2028

Projektpartner:innen:

Verein für katholische Arbeiterkolonien in Westfalen (vfka)
Hochschule Niederrhein, Fachbereich Gesundheitswesen

Kontakt*

Ringo Schoepke

vdek-Landesvertretung Nordrhein-Westfalen

Download

Gemeinsame Pressemitteilung vom 19.03.2026 (PDF, 79,71 KB)

Links

Projektinformationen: vdek Landesvertretung NRW

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